Donnerstag, 20. Oktober 2016

Umgang im Netz

Ich lese viele verschiedene Blogs und Seiten im Netz. Ich kommentiere auch gerne – besonders bei Themen, die mich irgendwie berühren, d.h. entweder bin ich selbst betroffen oder habe mich aus Interesse schon einmal mit der Sache beschäftigt.
Ich kommentiere, wenn mir etwas besonders gut gefällt oder wenn mir etwas besonders negativ gefällt. Wenn ich durch einen anderen Artikel so viele neue Gedanken und Überlegungen im Kopf habe, dann schreibe ich manchmal auch einen eigenen Artikel zum Thema und verweise auf den entsprechenden Artikel.
Auf manchen Blogs ist das Kommentieren angenehme, auf anderen weniger und auf wieder anderen wird man häufig gar nicht freigeschaltet, wenn man nicht zustimmender Meinung ist. Auf denen der letzten Art kommentiere ich gar nicht mehr und lese ich nur noch selten. Ich habe Interesse an Diskussion und unterschiedlicher Meinung, unterschiedlichen Ansichten – das gibt es dort nicht.
Auf ersteren herrscht ein angenehmer Umgangston und es werden sowohl Meinungen der einen als auch anderen Seite akzeptiert und vielfältige Diskussion ist möglich. Unabhängig davon, ob die Person, die den Blog betreibt häufig meiner Meinung ist oder nicht, lese ich solche Blogs sehr gerne.
Das schwierigste ist für mich die zweite Kategorie: Blogs, bei denen das Kommentieren (teilweise) weniger angenehm ist. Hier gibt es interessante Themen, interessante Meinungen und manchmal ernsthafte Diskussion. Aber leider manchmal auch beleidigende Worte gegenüber Menschen mit anderen Meinungen. Sowas mag ich generell nicht. Bei solchen Diskussionen beteilige ich mich nicht. Finde es aber dennoch schade, dass das anscheinend nötig ist.

Andere Blogger, die nicht die eigene Meinung vertreten so niederzumachen, verstehe ich nicht. Kann man das nicht einfach hinnehmen und ignorieren? Oder falls die Person sich zu einem Thema geäußert hat, bei dem man persönlich betroffen ist, zumindest versuchen ohne Beleidigungen, das richtig zu stellen?
Ich auf meinem Blog schalte Beleidigungen – egal ob von meiner Person oder anderen – nicht gerne frei, das vergiftet die Diskussionskultur.
Ein Blog, den ich sehr gerne lese (manchmal durchaus gleicher Meinung mit der Blogbetreiberin, manchmal nicht), hat leider unter dem letzten Artikel eine Art Beleidungsorgie. Das macht mich traurig. Dass jemand, der sonst so gut gewisse Themen analysiert und mit dem man eigentlich gut diskutieren kann, sich auf ein solches Niveau herablässt.

„dumme Tussi“ „peinlicher Fake“ „provokante Scheiße“ „kacke im Kopf“ „treudoofe Dackel“ „gequirlte Scheiße“ „asozialer Psycho“ „Antifeministenarschkriecherin“

Warum muss das sein, warum kann man nicht versuchen ein gewisses Niveau zu halten. Selbst wenn man anderer Meinung ist oder die andere Person nicht leiden kann, so macht das doch die Diskussion komplett kaputt – es führt schließlich zu ähnlichem Verhalten, dass ich auf anderen Blogs so schrecklich finde: Zustimmende Beweihräucherung und gegenseitiges Bestätigen, dass man selbst auf der richtigen Seite steht. Aber vielleicht liegt die Wahrheit ja tatsächlich irgendwo in der Mitte. Und unterschiedliche Blickwinkel lassen sie eben unterschiedlich erscheinen.
Oft ist die Wurzel bestimmter Konflikte, dass man sich missversteht: unterschiedliche Blickwinkel, unterschiedliche Sichtweisen und unterschiedliche Arten zu diskutieren.
Man sollte immer versuchen, auf den anderen einzugehen und notfalls zu fragen, wie etwas gemeint ist, bevor man beleidigend wird.
In den meisten Fällen ist es außerdem hilfreich nach dem folgende Motto zu handeln: „Wenn man nichts sinnvolles/nettes zu sagen hat, sagt man am besten gar nichts!“

Kommentare:

  1. Oft besteht ein Interesse an der Unwahrheit, daran dass andere falsches glauben, und/oder daran dass der eigene Glaube an falsches nicht gestört wird.

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    1. Könntest du das etwas näher erläutern?

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    2. Manipulation. Die Darstellung von etwas das man will als gerecht, und/oder im Interesse anderer, sowie der Allgemeinheit.- Das Verbergen der wahren eigenen Wünsche, um nicht manipulierbar zu werden, um in einem Tauschverhältnis den Preis niedrig halten zu können ("Tausch" bezieht sich nicht nur auf Waren, sondern auf alles das Wert hat, und auf die gesamte Gesellschaft und ihre Gesetze [vgl. Verteilungsgerechtigkeit; comparable worth; trade-offs]).

      Der Glaube an Falsches kann ein Teil der eigenen Identität sein. Und sei es nur etwas so "simples" wie ein guter Schriftsteller zu sein, der man in Wahrheit nicht ist. Auch das Bedürfnis nach Sicherheit und Vorhersagbarkeit (von Verhalten, der Welt) macht Selbsttäuschung verlockend. Hinzu kommt, das man andere besser überzeugen kann, wenn man etwas wirklich glaubt (und man es glaubt, weil man "sich täuscht").

      War das für dich teilweise verständlich? (Die Frage ist ernst gemeint.)

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  2. Da du offenbar mich und meine Artikel zu anne nühm damit meinst (warum benennst du die Dinge nicht beim Namen?), scheinst du auch hier wieder völlig zu übersehen dass ich lediglich re-agiere. Hätte Anne sich ihre alberne Schimpftirade gespart, wäre das nicht nötig gewesen.

    Dein Text ist nur die Fortführung unserer Diskussion bei der du mir auch nur erzählt hast dass alles sicher anders gemeint war, obwohl die gewählten Worte sehr eindeutig waren.

    Ich finde es höflich ausgedrückt unkorrekt, dass du das so einseitig darstellst und nicht auch fairerweise darstellst, warum manche Dinge so deutlich gesagt werden. So wirkt es natürlich, als ob ich andere Leute völlig grundlos beschimpfen würde. Warum du diesen Eindruck vermitteln willst, ist mir schleierhaft.

    Und was das "Niveau" bestimmter Leute betrifft, stelle ich immer wieder (gerade heute erst) fest, dass die sich zwar für unheimlich schlau halten, aber letztlich nur ihren Frust an mir auslassen wollen und mich als "hasserfüllt, verbiestert, hässlich" und eine "Giftspritze" bezeichnen. Während sie selbst natürlich vor Sachlichkeit nur so strotzen. Du siehst, es geht immer um ein Ursache-wirkung-prinzip, das man weder ignorieren noch verwechseln sollte. Wenn mich Menschen auf unterster Schiene angreifen, kann ich natürlich alles so stehenlassen und ignorieren oder ich sage meine Meinung dazu. Warum das nun mit ausgesuchter Höflichkeit passieren soll und mir andernfalls fehlendes Niveau vorgeworfen wird, ohne die Hintergründe zu berücksichtigen, leuchtet mir nicht ganz ein.

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    1. @Onyx:

      "warum benennst du die Dinge nicht beim Namen?"

      Weil das nach langem Überlegen zum Thema Umgang im Netz lediglich der Auslöser, aber nicht das Hauptthema dieses Artikels war. Es stimmt, die Beispiele sind aus der Diskussion, aber solch ein Verhalten sehe ich auch auf anderen Blogs und ich wollte mich da jetzt nicht beschränken.
      Wenn ein Artikel oder Blog Hauptthema ist, verlinke ich normalerweise. Habe aber in diesem Fall befürchtet, dass das wieder abgleitet. Weg vom eigentlichen Thema.

      "Dein Text ist nur die Fortführung unserer Diskussion bei der du mir auch nur erzählt hast dass alles sicher anders gemeint war, obwohl die gewählten Worte sehr eindeutig waren."

      Nein. Zum einen ist dieser Text bereits vor bzw. zu Beginn unserer Diskussion entstanden (schreibe meine Texte immer am Wochenende im voraus), zum anderen geht es hier nicht darum, wer wie womit Recht hat. Es geht einfach um den generellen Umgang. Und darum, dass ich es schade finde, dass Blogs dadurch weniger lesenswert werden.

      "Ich finde es höflich ausgedrückt unkorrekt, dass du das so einseitig darstellst und nicht auch fairerweise darstellst, warum manche Dinge so deutlich gesagt werden."

      Für meinen Text ist es schlicht nicht relevant, warum diese Dinge gesagt wurden. Ich finde es - völlig egal warum - in jedem Fall unangebracht. Auch auf Beleidigungen muss man nicht zwangsweise mit solchen reagieren. Tue ich zum Beispiel in dem meisten Fällen auch nicht.

      "So wirkt es natürlich, als ob ich andere Leute völlig grundlos beschimpfen würde. Warum du diesen Eindruck vermitteln willst, ist mir schleierhaft."

      Jetzt versuchst du aber tatsächlich bewusst meine Intention zu verdrehen - das kannst du nicht abstreiten. Es wirkt so, als hätte ich irgendwo im Netz irgendwelche Beleidigungen gelesen. Auf einem Blog, den ich sonst übrigens wie ich schrieb gerne lese. Ich habe bewusst nicht verlinkt, weil das eben nicht so scheinen sollte. Weil es für mein Thema einfach völlig irrelevant ist, wer Beleidigungen genutzt hat.

      "Und was das "Niveau" bestimmter Leute betrifft, stelle ich immer wieder (gerade heute erst) fest, dass die sich zwar für unheimlich schlau halten, aber letztlich nur ihren Frust an mir auslassen wollen und mich als "hasserfüllt, verbiestert, hässlich" und eine "Giftspritze" bezeichnen."

      Und wenn andere mit Beleidigungen ein niedriges Niveau beweisen, musst du unbedingt versuchen bei dem Niveau-Limbo mitzumachen?

      "Warum das nun mit ausgesuchter Höflichkeit passieren soll und mir andernfalls fehlendes Niveau vorgeworfen wird, ohne die Hintergründe zu berücksichtigen, leuchtet mir nicht ganz ein."

      Weil es allen besser geht, wenn man höflich zueinander ist. ;)

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    2. "Nein. Zum einen ist dieser Text bereits vor bzw. zu Beginn unserer Diskussion entstanden"

      Da du ausschließlich Zitate aus meinem Blog verwendet hast, beziehe ich das natürlich auf mich.

      "Für meinen Text ist es schlicht nicht relevant, warum diese Dinge gesagt wurden."

      Es wäre fairer gewesen, das herauszustellen, da es einen anderen Blickwinkel zugelassen hätte. Etwas, worauf du ja eignetlich so viel Wert legst. So ist es einfach nur einseitig und nur die halbe Wahrheit.

      "Auch auf Beleidigungen muss man nicht zwangsweise mit solchen reagieren"

      Man muß sich auch nicht wortlos jeden Mist gefallen lassen.

      "Jetzt versuchst du aber tatsächlich bewusst meine Intention zu verdrehen - das kannst du nicht abstreiten. Es wirkt so, als hätte ich irgendwo im Netz irgendwelche Beleidigungen gelesen."

      Nicht irgendwo im Netz, sondern konkret bei mir. Du hast nur Zitate aus meinem Blog gebracht, die gegen Anne gerichtet waren. Ihre vorangehenden Beleidigungen hast du weggelassen. Soll ich dazu nochmal Zitate raussuchen?

      "Ich habe bewusst nicht verlinkt, weil das eben nicht so scheinen sollte. Weil es für mein Thema einfach völlig irrelevant ist, wer Beleidigungen genutzt hat. "

      Entschuldige, aber das ist höchst unglaubwürdig. Du konntest sehr gut damit rechnen, dass ich das hier lese und die Zitate wiedererkenne.

      "Und wenn andere mit Beleidigungen ein niedriges Niveau beweisen, musst du unbedingt versuchen bei dem Niveau-Limbo mitzumachen?"

      Ich muß gar nichts. Aber manchmal ist eine gepfefferte Antwort angemessen. Ich bin nicht bereit dazu, nach ad personam Hetze gegen mich weiter zu lächeln und so zu tun, als wäre das alles normal. Der Aggressor darf ruhig wissen, wie asozial sein Verhalten ist.

      "Weil es allen besser geht, wenn man höflich zueinander ist. ;)"

      Ich wiederhole: Ich bin nicht bereit dazu, nach ad personam Hetze gegen mich weiter zu lächeln und so zu tun, als wäre das alles normal. Der Aggressor darf ruhig wissen, wie asozial sein Verhalten ist.

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    3. @Onyx:
      „Da du ausschließlich Zitate aus meinem Blog verwendet hast, beziehe ich das natürlich auf mich.“

      Kannst du natürlich tun. Die Diskussion war, wie ich zuvor schon geschrieben habe, auch einer der Auslöser für diesen Artikel. Wobei das nicht Hauptthema sein sollte, sondern der allgemeine Umgang im Netz. Die Zitate waren daher einfach passend.

      „Es wäre fairer gewesen, das herauszustellen, da es einen anderen Blickwinkel zugelassen hätte. Etwas, worauf du ja eignetlich so viel Wert legst. So ist es einfach nur einseitig und nur die halbe Wahrheit.“

      Nein, es ist im Bezug auf die vorangegangene Diskussion keine Wahrheit. Ich habe kein Interesse daran, diese Diskussion hier fortzusetzen, weil das nicht das Thema ist! Ich habe lediglich Beispiele für Beleidigungen genannt und mir dabei nicht die Mühe gemacht auf zig verschiedenen Blogs zu suchen, da deiner aus der letzten Diskussion für das Beispiel ausreicht.

      „Man muß sich auch nicht wortlos jeden Mist gefallen lassen.“

      Ich denke, dass es noch einen guten Mittelweg zwischen „wortlos gefallen lassen“ und „ebenfalls mit Beleidigungen reagieren“ gibt. Man kann denjenigen auch vernünftig darüber informieren, dass das nicht in Ordnung ist und man sich beleidigt fühlt. Dafür muss man nicht auf das gleiche Niveau herunter!

      „Nicht irgendwo im Netz, sondern konkret bei mir. Du hast nur Zitate aus meinem Blog gebracht, die gegen Anne gerichtet waren. Ihre vorangehenden Beleidigungen hast du weggelassen. Soll ich dazu nochmal Zitate raussuchen?“

      Die Zitate kannst du dir sparen. Ich habe wie gesagt einfach Beispiele für Beleidigungen verwend. Der Zusammenhang ist für mein Artikelthema irrelevant!
      Dass die Zitate aus deinem Blog sind, stimmt, ist aber für das Thema völlig egal! Es geht auch nicht darum, warum du oder Kommentatoren bei dir beleidigend waren, sondern nur, darum, dass Beleidigungen - egal von wem oder welcher Seite – die Diskussion vergiften.
      Darum habe ich dazu auch nicht deinen Blog verlinkt; es sollte eben für andere einfach nur wie Beleidigungen irgendwo im Netz erscheinen. Ich hätte auch welche aus mehreren unterschiedlichen Blogs verwenden können – hätte an meinem Thema nichts geändert. Habe mir den Aufwand lediglich aus Bequemlichkeit gespart.

      „Entschuldige, aber das ist höchst unglaubwürdig. Du konntest sehr gut damit rechnen, dass ich das hier lese und die Zitate wiedererkenne.“

      Natürlich konnte ich damit rechnen, ich habe aber gedacht, dass du den Inhalt vielleicht verstehst und siehst, dass die konkrete Situation/ Diskussion eben nicht das Thema ist.

      „Ich muß gar nichts. Aber manchmal ist eine gepfefferte Antwort angemessen. Ich bin nicht bereit dazu, nach ad personam Hetze gegen mich weiter zu lächeln und so zu tun, als wäre das alles normal. Der Aggressor darf ruhig wissen, wie asozial sein Verhalten ist.“

      Einem Aggressor mitzuteilen, dass sein Verhalten asozial ist, kann man auch deutlich ohne selbst beleidigend zu werden. Aber hier scheinen wir anscheinend eine grundlegend unterschiedliche Auffassung zu vertreten.

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    4. ""Ich habe bewusst nicht verlinkt, weil das eben nicht so scheinen sollte. Weil es für mein Thema einfach völlig irrelevant ist, wer Beleidigungen genutzt hat. "

      Entschuldige, aber das ist höchst unglaubwürdig. Du konntest sehr gut damit rechnen, dass ich das hier lese und die Zitate wiedererkenne."

      Wo ist da ein Widerspruch? Wenn Sie damit rechnet, dass du dies liest und erkennst, weshalb sollte sie noch extra auf die Quelle hinweisen?
      Dass dich irgendetwas daran stört, kann ich nachempfinden. Persönlich würde ich dazu neigen, Quellen anzugeben. Das mag den Leser der nachsieht etwas vom Thema abbringen, wirkt aber wie eine Sache der Wahrheit und Offenheit. Der Gegeneinwand ist, dass bei namentlicher Zuordnung der Benannte das eher als Angriff versteht.

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    5. @ Miria

      Na schön, hab ich eben wieder alles nur falsch verstanden. Mir war wichtig, klarzustellen, dass die Sache nicht so einseitig ist, wie du sie dargestellt hast.

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    6. "Wo ist da ein Widerspruch? Wenn Sie damit rechnet, dass du dies liest und erkennst, weshalb sollte sie noch extra auf die Quelle hinweisen?"

      Mir geht es nicht primär darum, auf Quellen zu verweisen. Mir geht es primär darum, dass für nicht informierte Mitleser, die nicht wissen worum es geht, so der Eindruck entsteht, als stünden die Zitate im luftleeren Raum und hätten keine Vorgeschichte. Das ist nicht fair.

      War unter dem Hetzartikel von Anne Nühm, den sie über mich geschrieben hat, genau so. Ihre Kommentatoren, die von nichts wußten, reagierten überwiegend mit "keine Ahnung wovon du eigentlich redest, aber du wirst schon recht haben. Das ist ganz sicher ne ganz schlimme Person".

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    7. @onyx; Miria:

      Als Anschauungsmaterial. Onyx fand das gar nicht niedlich (von mir): https://onyxgedankensalat.wordpress.com/2016/10/14/warum-arbeiten-menschen-in-der-altenpflege/#comment-16878

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  3. Meiner Ansicht nach hat sich Anne sehr unfair verhalten. Der ursprüngliche Artikel zum Thema Einstellungspolitik wurde von ihr auf eine Art und Weise beantwortet, die ich für grundfalsch halte. Gerade gegenüber Aurelie hat sie sich extremst falsch verhalten (man denke an das "Hündchen" "Vom Bein treten"). Das offenbar aus Frust darüber, dass ein alter Artikel wieder Thema wurde. Findest du Annes Artikel denn fair?

    LG

    Margret

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    1. @Margret:
      "Das offenbar aus Frust darüber, dass ein alter Artikel wieder Thema wurde. Findest du Annes Artikel denn fair?"

      Dazu müsste man zunächst definieren, was fair konkret bedeutet. Ich fand die Aufregung darüber, dass ein alter Artikel ausgegraben wurde unnötig und ihre Beleidigungen ebenfalls (habe ich ja auch so geschrieben).

      Liebe Grüße,
      Miria

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  4. "Dazu müsste man zunächst definieren, was fair konkret bedeutet"

    Dass man nicht grundlos beleidigt? Und ja, sie HAT grundlos beleidigt. Im gegensatz zu mir. Ich habe nur darauf geantwortet.

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    1. @Onyx:

      Vielleicht bedeutet fair aber auch, dass man gar nicht beleidigt - egal, ob man dafür einen Grund sieht oder nicht?

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    2. Nicht zu beleidigen, ist auch eine Frage der Selbstbeherrschung. Nicht jeder kann sich wieder "einfangen", wenn er begonnen hat ausfallend zu werden. Beherrschung ist übrigens ein Ausdruck von Stärke. Ansonsten kann ich Vergeltung durchaus etwas abgewinnen.

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