Mittwoch, 17. September 2014

Biphobie - wer hat eigentlich Angst?


Eine Phobie ist eigentlich eine unrealistische übertriebene Angst vor etwas, deshalb mag ich die Bezeichnung nicht so gerne im Zusammenhang mit Homosexualität oder Bisexualität. Denn bei der Homophobie oder Biphobie geht es schlicht nicht um Angst, sondern um Diskriminierung und offene Feindlichkeit, aber ich verwende den Begriff, da er allgemein gebräuchlich ist.
Ich habe vor kurzem einen Artikel gelesen, der sich thematisch mit der Biphobie auseinander gesetzt hat.
Allerdings habe ich dort haufenweise Vorurteile und Diskriminierungen erfahren. Es wird sich unter anderem daran gestört, dass bisexuelle Menschen in queeren Räumen heterosexuell performen. Aber warum bitte nicht?! Wir bisexuellen Menschen sind wohl diejenigen, deren sexuelle Orientierung man eben nicht von außen erkennen kann. Wenn ich mit einem Mann rummache, werde ich heterosexuell gelesen, wenn ich mit einer Frau was habe hingegen homosexuell - es ist also gar nicht möglich bisexuell zu performen. Oder es ist besonders schwierig.
Warum muss man sich an der Sexualität/sexuellen Orientierung anderer Menschen stören, statt in bestimmten Räumen eben zu genießen, dass jeder die Möglichkeit hat, sich entsprechend auszuleben.
Als bisexueller Mensch hat man keine wirkliche Szene, keine Lobby und wird im Alltag quasi nicht wahrgenommen.
Ob nun bei Heteros oder Homos, überall gibt es Vorurteile und eine Abwehrhaltung. In der homosexuellen bzw. queeren Szene wird einem vorgehalten, man wolle nur ein bisschen Spaß, meine nichts Ernst und gehe am Ende sowieso zu einem Mann zurück. Bei einer solchen Abwehrhaltung, die einen entgegen schlägt, ist es nicht einfach, einer Frau klar zu machen, dass ich an ihr interessiert bin.
Aber auch von anderer Seite gibt es einige negative Bemerkungen, sobald bekannt ist, dass ich nicht nur auf Männer stehe: Der Mann wird nur als Tarnung für die Gesellschaft genutzt, eigentlich wolle man ja nur eine Frau.
Aber eins stimmt, in der heterosexuellen Welt habe ich es tatsächlich leichter - solange keiner Bescheid weiß. Und umso schwerer, wenn ich eine tolle Frau kennenlerne - weil keiner Bescheid weiß.
Seit nicht ganz einem Jahr lebe ich in Südtirol und hier weiß keiner Bescheid - noch nicht. Nicht weil ich das unbedingt verstecken muss, sondern weil sich das Thema werben nicht ergeben hat. Allerdings habe ich schon den Eindruck, dass die Menschen hier allgemein eher etwas homophob bzw. Biphob sind als in meiner alten Heimat in Deutschland. Ich wäre schon bei einigen Freunden recht neugierig, wie diese reagieren. Solange keiner Bescheid weiß, habe ich es einfacher und zugleich dennoch schwerer, wenn das Begehren oder gar die Liebe mal nicht einen Mann trifft.

In einem Diskussionsstrang kam auch die Frage, warum man als bisexuelle Frau Cismänner in seinem Leben braucht bzw. diese so viel Aufmerksamkeit bekommen. Die einfachste Antwort ist eigentlich: Warum nicht!?
Keiner entscheidet sich bewusst, in wen er sich verliebt. Und beinahe die Hälfte der Menschheit besteht aus eben jenen Männern, warum also sollte ich diese aus meinem Leben ausschließen? Warum sollte ich mir von vornherein verwehren, vielleicht sehr tolle Menschen mit interessanten Persönlichkeiten kennenlernen. Nur weil diese Menschen ein bestimmtes Geschlecht oder eine bestimmte Optik/Auftreten (Cis) haben?
Ich beurteile doch gerade niemand anhand solcher Dinge. Es ist mir weitestgehend egal, welches Geschlecht jemand hat, der Charakter, die Persönlichkeit zählt für mich! Daher werde ich auch weiterhin jeden tollen Menschen in mein Leben - und vielleicht auch in mein Bett - lassen!
Und all den Menschen, die sich selbst für so aufgeklärt, fortschrittlich und offen halten in ihren tollen homosexuellen und queeren Kreisen empfehle ich mal einem Blick über den Tellerrand - oder ein ausführliches Gespräch mit netten bisexuellen Personen, vor denen braucht man ganz bestimmt keine Angst haben!

Kommentare:

  1. Ich glaub, ich versteh Dein Problem nicht. Ich habe den (entsetzlichen) Artikel von teariffic gelesen. Da ich nicht weiß, was die Dame sagen oder erreichen will - außer das "queere" Gruppen offenbar viel rummaulen und intolerant sind - nehme ich trotzdem einen Satz von ihr mit, da das auch mein erster Gedanke war:

    > Diese “Du darfst mich anderen was haben, aber nur wenn es andere Frauen* sind”-Regenlungen in Hetenbeziehungen sind so problematisch wie Katy Perrys Ausflüge in ~exotischen Kostümrepertoires.

    Nun würde ich das eher so formulieren: Wenn Du einem beliebigen Mann eröffnest, bisexuell zu sein, ist Dein Problem dann wirklich weitergehend als dass er implizit, explizit oder zumindest gedanklich sofort "Dreier" im Kopf hat?

    Du springst ja auf den (m.E. geistig verwirrten) Zug nur kurz auf, wenn Du schreibst "Als bisexueller Mensch hat man keine wirkliche Szene, keine Lobby und wird im Alltag quasi nicht wahrgenommen." Was soll denn das heißen? Was ist denn eine "bisexuelle Szene"? Eine, in der alle bisexuell sind, wäre ja irgendwie unnötig, oder?

    Und dass die "Szene" der radikalfeministischen Kampflesben alle hasst - inklusive sich selbst - ist ja nun auch nicht neu; insofern verstehe ich, dass man sich da als geistig (auch nur halbwegs) gesunde Frau auch nicht wohlfühlt. Daher meine Frage: Gibt es da ein ernsthaftes Problem im Rahmen heterosexueller Männer? Das kann ich mir nämlich echt nicht vorstellen - außer Dir wäre auch mein spontaner Gedanke irgendwie unangenehm, dann werde ich sowas Dir gegenüber gerne nicht mehr äußern (udn auch nicht gegenüber eventuell anderen bisexuellen Frauen, sollte ich mal eine treffen... wobei... eher doch).

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    1. Hey jck,
      dein Kommentar ist in meinen Augen ziemlich verletzend und beleidigend. Dir ist es vielleicht nicht bewusst, aber die Negativbenutzung von Formulierungen wie "geistig verwirrt" ist (ähnlich wie das immer wieder als Schimpfwort gebrauchte "behindert) wirklich nicht cool. Du implizierst damit unterschwellig, dass (geistig) behinderte zu sein oder krank zu sein einen Menschen schlecht macht oder jemand deshalb weniger ernst genommen werden sollten. Sowas nennt man "Ableismus", per Google findest du ganz viel Material dazu, falls du dich informieren möchtest.

      Genauso sprichst du von "radikalfeministischen Kampflesben", die angeblich alle Menschen inklusive sich selbst hassen - das sind schon ganz schön harte Unterstellungen und Beleidigungen, zudem reine ad hominems und keine argumentative Auseinandersetzung.

      Du schließt damit, dass du dir nicht vorstellen kannst, dass heterosexuelle Männer als Problem wahrgenommen werden können. Nun, sagen wir mal so: wenn genügend Männer wie du an Menschen der queeren Szene herantreten, also mit ganz abschätzigen Formulierungen, Beleidigungen, "Kampflesbe" etc. - dann wird sich die queere Szene sicherlich nicht über heterosexuelle Männer freuen, sondern mit diesen nichts zu tun haben wollen. Ziemlich verständlich, oder?

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    2. @natanji

      Echt jetzt? Mein Kommentar auf einen Artikel von Miria mit einer direkten Frage an Miria ist _für Dich_ verletzend?

      [Fairerweise: Triggerwarnung: Ich bin nicht nett. Plus: "Mansplaining". Zudem: Sexismus, Ableismus und ganz, ganz viele andere *ismen]

      Ok. Das könnte nun daran liegen, dass Du (a) "geistig verwirrt“ oder (b) "behindert" bist und Du deswegen - aufgrund Deiner ausführlichen Beschäftigung mit "Ableismus" - nicht einsehen willst, dass Du behindert oder krank bist. Sollte das soweit zutreffen: Ich habe nichts gegen geistig Behinderte oder Kranke, das macht Dich auch nicht zu einem schlechten Menschen. Und ich nehme Dich auch nicht allein aufgrund dieser Tatsache weniger ernst; ich weiß ja nun nicht, was Dein Problem ist (meine Vermutung in (d)).

      Dann spreche ich aufgrund meines persönlichen, subjektiven Eindrucks im Hinblick auf radikalfeministische Kampflesben davon, dass ich der Überzeugung bin, dass diese alle Menschen - inklusive sich selbst - hassen. Insofern wäre (c) - du bist eine radikalfeministische Kampflesbe - auch eine Möglichkeit, sich von meinem Post verletzt zu fühlen – wenn Du Dich selbst hasst und das nicht einsehen willst (oder rumzumaulen, wie Du das - wie radikalfeministische Kampflesben auch - ja machst).

      Ich weiß nicht, ob a, b oder c auf Dich zutrifft, insofern halte ich es da mit - vor allem weil ich es für eine krasse Fehlinterpretation der wundervollen Geschichten von Heinlein halte - mit meiner Interpretation von „Hanlon's Razor": Es könnte natürlich daran liegen, dass Du (d) schlicht dumm bist.

      Das übrigens könnte man - im Gegensatz zu einer verallgemeinernden Aussage wie derer meiner im letzten Post - tatsächlich als "ad hominem" qualifizieren.

      In Anbetracht der Tatsache, dass Du aber nichtmal meine einfache Frage, ob das Problem über ein bisexuelles Outing über eine bestimmte Reaktion bei heterosexuellen Männern hinausgeht, verstehst oder erfassen kannst, dass _das_ mein Erkenntnisinteresse ist, da ich über *ismen schon genug weiß, um eine Meinung dazu zu haben, lässt mich das (leider) letzteres vermuten. Zudem weise ich darauf hin, dass Du mit den ad hominems begonnen hast mit "Männer wir du", gefolgt von Vorwürfen - das ist ein ad hominem-Vorwurf. Ich bezweifle (und hoffe sehr), dass ich mit meinen Formulierungen diejenigen Menschen der "queeren" Szene, an die ich herangetreten bin (hier: Miria) nicht abschätzig, beleidigt oder als "Kampflesbe" bezeichnet habe.

      Wenn die geistig verwirrten, die radikalfeministischen Kampflesben, oder, um das zu ergänzen, die dummen aus der queeren Szene mit mir nichts zu tun haben wollen, habe ich dafür vollstes Verständnis. Will ich aber auch nicht.

      [Ende Triggerwarnung]

      (Es würde mich interessieren, wieso jemand auf die Idee kommt, ich wäre irgendwie der Meinung oder hätte auch nur andeutungsweise geäußert, dass die queere Szene sich über heterosexuelle Männer freuen würde oder sollte?!)

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    3. Ich werde mich mit deinem beleidigenden Beitrag nicht weiter befassen. Mein erster Beitrag an dich war sehr freundlich, aber du bist wohl nicht bereit mit der gleichen Freundlichkeit anderen Menschen zu begegnen. Mir signalisiert diese abfällige Art dich zu äußern, dass du an einem tatsächlichen Diskurs nicht wirklich interessiert bist.

      Ich hoffe, dass Miria die Kommentare hier irgendwann moderiert und deinen wirklich unmöglichen Beitrag löscht. That's all.

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    4. Es tut mir leid, dass ich das erst jetzt gelesen habe. Ich bin ernsthaft noch am Überlegen, ob ich den Kommentar lösche oder so stehen lasse (zumindest der zweite war eindeutig persönlich!) Normalerweise lösche ich nichts, ich bin der Meinung, dass andere Mitleser daran bestens die Einstellungen eines Kommentators erkennen können und man so besser Bescheid weiß. Deshalb lasse ich diesen Kommentar auch erstmal stehen. Hoffe aber, dass so persönliche Angriffe in Zukunft auf meinem Blog, unterlassen werden!

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    5. @jck zu deinem ersten Kommentar:

      Du stellst die Frage, ob ich bei heterosexuellen Männern weitergehende Probleme habe als die Frage oder Vorstellung des Mannes von einem Dreier.
      Ganz ehrlich, das ist für mich kein Problem, finde die Vorstellung von FFM nicht unbedingt schlecht! ;)
      Ich glaube auch, das Problem liegt nicht in der sexuellen Ebene, sondern eher auf der Beziehungsebene. Es gibt durchaus genügend heterosexuelle Männer, die gerne mit einem ins Bett gehen, wenn es aber um Liebe und Beziehung geht, man wolle ja nur einen Mann wegen dem gesellschaftlichen Druck und infolge dessen, haben Männer es schwer, mir zu glauben, dass ich mich in einen Mann und nicht in eine Frau verliebt habe. Dass ich eine Beziehung mit einem Mann möchte.
      Dies alles jetzt natürlich unter der Voraussetzung, dass die Bisexualität bekannt ist.

      Außerdem, man soll es kaum glauben, gibt es durchaus homophobe Arschlöcher, deren Feindlichkeit auch bisexuelle Menschen treffen kann.

      Was Szene oder Lobby angeht, brauche ich natürlich nicht haufenweise bisexueller Menschen um mich herum, aber man hat halt oft das Gefühl, nicht zu passen. Und wenn einem dann auch noch in vermeintlich offenen Kreisen mit Ablehnung und Feindlichkeit begegnet wird, ist das eben ziemlich scheiße!

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    6. @Miria:

      Danke für die ausführliche Antwort. Es passt nicht so wirklich in mein Weltbild, dass es Menschen gibt, die auch nur auf den Gedanken kommen könnten "man wolle ja nur einen Mann wegen dem gesellschaftlichen Druck" bzw. vor allem, dass man sich mit solchen Menschen dann abgibt. Natürlich gibt es eine Menge Idioten (z.B. auch homophobe und andere Arschlöcher), aber mit denen muss man sich ja nicht abgeben... meistens...

      Deswegen existiert ja auch meine Interpretation der radikalfeministischen (und "queeren"?) Kreise, die Du (lese ich) als "vermeintlich offen" siehst, als rummaulende Intolerante, die schlicht alles hassen - ich finde da "geistig verwirrt" eine sehr freundliche Formulierung, auch wenn mir klar ist, dass das die "Betroffenen" sicher anders sehen. Mit denen will ich aber nichts zu tun haben und auf ihre Meinung gebe ich auch nicht viel - und das solltest Du auch nicht.

      Insofern hätte ich auch bzgl der Replik an Natanji überhaupt kein Problem, wenn Du meinen Umgangston zu hart findest und den Post löschst.

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  2. Liebe Miria,
    vielen Dank für deinen Post, ich finde du sprichst ganz viele wichtige Dinge an. Ich glaube tatsächlich, dass du da durchaus typische Erfahrungen gemacht hast. Vielleicht eines: lass' dich nicht von solchen Beiträgen wie von Heng zu sehr entmutigen. In der queeren Szene wird Bifeindlichkeit zum Glück immer wieder diskutiert und ich denke auch, dass sich viele da mit auf die Seite der Bisexuellen stellen. Ich denke die Hauptkritik kommt hier wegen Erlebnissen in z.B. queeren Berliner Szene-Locations, die auch tatsächlich heterosexuelle Menschen cool finden und sich dort aufhalten möchten. Das Problem ist: wenn auch nur ein Bruchteil der Heteros dort jetzt auch auftaucht, wird der Raum insgesamt weniger queer und nicht-queere Menschen dominieren plötzlich wieder. Das ist natürlich etwas, wo ich auch verstehen kann, wenn das Leute stört... und es ist sicherlich nicht einfach damit umzugehen.

    Es braucht definitiv eine größere Sensibilität im Umgang mit Bisexuellen, aber ich habe immerhin trotz meiner (ebenfalls manchmal negativen) Erfahrungen immer noch den Eindruck, dass das in der queeren Szene noch deutlich akzeptierter ist als außerhalb, in der Gesamtgesellschaft "da draußen". Teils deutlich. Da muss ich nämlich wirklich Sorge haben, dass mir irgendwer dafür aufs Maul haut, dass ich einen anderen männlich aussehenden Menschen küsse... :/

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    1. Irgendwie frage ich mich ernsthaft immer, wie man dazu kommt, Menschen, die sich selbst nicht direkt dazu zu äußern wieder als hetero zu brandmarken...

      Was irgendwelche Berliner Szene Lokale angeht, kann ich die Situation nicht beurteilen, ich lebe nicht dort und habe auch keine dieser Lokale in Berlin bisher besucht.

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  3. Hey Miria, schön das du auch etwas dazu geschrieben hast. In Teilen stimme ich dir zu, werde aber morgen einen weiteren post zu dem Thema verfassen der dann mehr ins Praktische geht.
    http://schwarzrund.wordpress.com/2014/09/16/heten-flecke-und-echte-queerness/

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  4. Ich finde es seltsam, dass man sich selbst in eine Schublade stecken und dementsprechend "performen" muss... Wenn ich auf eine "homo-/bi-/transsexuelle" Party gehe müsste den Leuten doch egal sein,wer ich bin, ich will auf einer Party Spaß haben und nicht "performen". Meine Orientierung geht Fremde nix an und ich weigere mich auch Leute danach zu beurteilen. Ich habe es auch noch nie erlebt, dass auf einer solchen Party irgendwer ein Problem damit hatte, dass ich weder homo- noch bisexuell bin. Das gibt es offenbar (ich spreche über meine Erfahrungen) nur im Internet, wo man eine heterosexuelle Frau als dummes Weibchen sieht, was dem Patriarchat nicht entkommen kann und von den pösen "Hete"-Männern dazu geprügelt wurde nicht homosexuell zu sein. Diese Beleidigungen ( was soll das Wort "Hetenbeziehung"!?) gehen mir dermaßen auf die Nerven, dass ich diese Hassprediger nur noch bemitleiden kann. Das erinnert mich an Iran unter Ahmadinedschad, der öffentlich Gift und Fälle gespuckt hat, während die normalen Menschen im/aus dem Iran (zumindest die, die ich getroffen habe) freundlich und aufgeschlossen sind.

    Liebe Grüße
    Alexandra-Anna

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