Dienstag, 26. Februar 2013

Schade...

Ich hatte meinen Artikel zum Thema Solidarität beim Selbermach-Sonntag der Mädchenmannschaft gepostet. Da ich der Meinung bin, dass das für einige andere auch noch interessant sein könnte, gerade im feministischen Kontext wird häufig die sog. Solidarität von Frauen gefordert und andererseits ist es hier auch häufig wichtig, solidarisch zu sein. Genau davon handelt mein Artikel bzw. wann ich es für sinnvoll erachte solidarisch zu sein und wann nicht.
Daraufhin kamen zwei kritische Kommentare zu diesem und einem anderen Artikel auf meinem Blog (allerdings auf der Seite der Mädchenmannschaft), auf die bin ich dort nicht eingegangen, da ich es nicht gut finde gegenüber der Mädchenmannschaft dort ein Thema (hier Selbermach-Sonntag) zu sprengen. Ich habe darum gebeten, doch bitte auf meinem Blog zu kommentieren, dann würde ich hier darauf eingehen. Leider ist da bisher nichts gekommen. Natürlich kann ich niemanden zwingen, sich mit mir auseinanderzusetzen wenn die Person es nicht möchte.
Ich hätte allerdings gerne auch mit Menschen diskutiert, die gewisse Dinge anders oder kritisch sehen als ich, manchmal kann daraus für beide Seiten Positives gezogen werden. Vor allem, da ich bei einem Kommentar auch das Gefühl hatte, mein Artikel, auf den er sich bezog sei nicht verstanden worden. Falls die entsprechenden Personen das hier lesen, ich wäre immer noch für eine Diskussion bereit!

Kommentare:

  1. Ganz ehrlich? Vergiss die Mädchenmannschaft. Mit deiner Einstellung, die ich jetzt in einigen Artikeln gelesen habe, wirst du dir dort sowieso keine Freunde machen, weil die meisten Frauen dort an einer Diskussion nicht interessiert sind, sondern nur ihre Ansichten präsentieren und bejubelt sehen wollen.

    Ich werde dort, egal wie und egal zu welchen Thema, sowieso nicht mehr freigeschaltet. Soviel zur "Solidarität". Solidarität ist für die nur, wenn man IHNEN zustimmt. Tu dir das nicht an! Es gibt auch andere schöne feministische Blogs.

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    1. Natürlich hast du Recht, dass es viele andere schöne feministische Blogs gibt und ich hoffe, dass ich da noch einige entdecke. Aber mir macht es Spaß mich auch mal mit Menschen auseinanderzusetzen, die eben nicht nur meine Meinung vertreten und daher fand ich das wirklich schade, dass diese Menschen sich nicht die Mühe gemacht haben, hier mit mir zu reden.

      Was die Mädchenmannschaft angeht, glaube ich dass viele im Internet leider sehr stark so rüberkommen, dass keine andere Meinung akzeptiert wird.
      Habe einige von ihnen allerdings 2011 beim Gendercamp persönlich kennengelernt und im persönlichen Gespräch kann man mit denen durchaus interessante Gespräche führen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich da nicht aufgegeben habe, weil ich im Kopf habe, die sind außerhalb des Internets eigentlich nicht so dogmatisch.

      Liebe Grüße,
      Miria

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